Welche Möglichkeiten gibt es bei Haarausfall?

haarausfallDer Übergang zwischen dem normalen Haarwechsel und Haarausfall ist fließend. Allgemein gilt, dass man dann von Haarausfall spricht, wenn sich der natürliche Haarwuchszyklus derart verschiebt, dass zu viele Haare ausfallen, also in der Ruhephase sind und zu wenige nur noch nachwachsen also in der Wachstumsphase sind. Zunächst ist beides Haarausfall, wobei man dann von Alopezie redet, wenn 60 % des Haares ausgefallen sind. Zunächst ist es also eine rein quantitative Unterscheidung bezüglich der Menge des Haarausfalls.

Menschen aus dem asiatischen sowie aus dem afrikanischen Raum sind deutlich seltener Haarausfallpatienten. Alle Haarprobleme sind zunächst ein Fall für den Dermatologen, egal ob es um Schuppen, Haarausfall oder sonstige Probleme geht. Hautärzte sind deshalb auch für unsere Haare verantwortlich, da Haare als Hautanhangsgebilde angesehen werden.

Bei Männern im Alter zwischen 30 und 45 wird leichter Haarausfall als nicht krankhaft angesehen, ab dem Alter von 45 spricht man von gewöhnlichem altersbedingten Haarausfall. Die moderne Medizin, Kosmetik und Chirurgie hat viele Lösungsmöglichkeiten gefunden, um Haarausfall zu stoppen oder sogar den Haarwuchs erneut zu aktivieren, wenngleich noch Fragen unbeantwortet und Probleme ungelöst bleiben.

Mittel gegen Hormonbedingten Haarausfall

Dadurch, dass einige Mittel gegen Haarausfall am besten als Therapie gegen den erblichen Haarausfall. Bei gut der Hälfte der Patienten bewirken Haarwuchsmittel wie Hair Vox, Regaine und andere das die Haare wieder nachwachsen und voller sind. Die Wirkstoffe sind in diesen Mitteln hoch konzentriert enthalten. Es gibt mittlerweile auch spezielle Haarwuchs-Shampoos, die sich dieser Wirkstoffe und ihrer Eigenschaften bedienen. Sie wirken, indem sie die hormonellen Vorgänge, die zu Haarausfall führen, unterbinden und den gesunden Haarwurzeln so die Chance bieten nach zu wachsen. Erfahrungen und Bewertungen zu diesem Haarwuchsmittel finden Sie auf schlank-fit-vital.com/hair-vox-test zusammen mit einen ausführlichen Selbsttest.

Kunsthaar und Transplantationen

Bei der Kunsthaartransplantation wird nicht wie bei der Verpflanzung von Eigenhaar Haar aus dem Hinterkopfbereich entnommen um es an den vom Haarausfall betroffenen Stellen einzusetzen. Stattdessen wird Kunsthaar gewählt, das in der Farbe dem natürlichen Haar nachempfunden ist und praktisch kaum als Kunsthaar zu erkennen ist.

Wegen der natürlichen Annahme des körpereigenen Haars durch die Kopfhaut haben die neuen Haartransplantate eine Chance zwischen 90 und 95 % erfolgreich einzuwachsen. Diese Zahl hängt einerseits von einer korrekten Durchführung, andererseits ist auch entscheidend, welche Stelle operativ behandelt wurde. Die Schläfen und die „Geheimratsecken“ sind am besten für eine Haartransplantation geeignet.

Im Vergleich zu Mitteln gegen Haarausfall, die Sie in der Drogerie oder im Internet kaufen können, muss vor einer Transplantation ein Arzt aufgesucht werden um fest zustellen ob diese Option bei Ihnen Möglich ist.

Nur leichter Haarausfall

Wenn Sie nur an leichtem Haarausfall leiden, können Sie es erstmals mit einigen Hausmitteln gegen Haarausfall wie Ölen aus Ingwer oder regelmäßigen Kopfmassagen versuchen bevor Sie zu anderen Mitteln greifen. Dazu finden Sie auch etwas auf meinem Blog.

Enige Hausmittel zum probieren bei Haarausfall

 

Beim schleichenden Verlust der Haare sind Hausmitteln oft bewährt. Folgende Dinge können Sie unproblematisch auch selbst ausprobieren:

Bei der Vermutung auf Haarausfall sollten Sie in jedem Fall einen Experten befragen, da dieser die vollständige Diagnose stellen kann. Leute mit erblichem Ausfall von Haar, oder auch bei Kopfhautschwierigkeiten, sollten mit ihrem Arzt die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten durchdiskutieren.

Es ist gang und gäbe, Haare z. B. beim Kämmen, Bürsten oder bei mehrfachem Frisieren zu verlieren. Je nach Expertenansicht ist das selbstverständlich und schafft so Luft und Freiraum für neu nachwachsende Haare. Durchschnittlich sollte ein gesunder Mensch circa hundert Haare täglich verlieren. Sowie Sie beträchtlich mehr Haare tagtäglich verlieren, könnten Sie von Haarausfall betroffen sein.

Haar-Behandlungen mit Öl

Manche Experten sind sich einig, dass die Behandlung mit Öl eine wirklich positive Prävention gegen Haarausfall darstellt und hilft auch zusätzlich bei trivialen Irritationen der Haut auf dem Kopf. Für einen nachweisbaren Erfolg sind wenigstens 2 – 3 Anwendungen pro Woche erforderlich. Zuhause können Sie dafür eine Duschhaube nützen und handelsübliche Ölmischungen, die beispielsweise Olive, Pflanzenauszüge oder Sesam beinhalten. Beruhigend sind bspw. Mixturen mit Thymian wie auch Lavendel.

Auch Ingweröl aufgetragen auf die Stellen wo die Haare weniger werden, kann ein sehr gutes Hausmittel gegen Haarausfall sein, da die Haarwurzeln gestärkt werden.

Die unglaubliche Wirkung von Massagen bei Haarausfall

Regelmäßige Massagen der Kopfhaut, können gegen Haarausfall wirken den auch hier wird wie bei Ingwer die Haarwurzel gestärkt. Der auf die Kopfhaut ausgeübte Druck kann das Wachstum anregen. Eine solche Massage kann man selbst durchführen. Einfach mit den Fingern gleichmäßig Druckaufbauen und in kreisförmigen Bewegungen massieren. Je öfter desto besser

Wie man sich am besten eine Glatze schneidet

glatze schneidenViele Männer sind immer öfters zu sehen in Glatzenlook oder zumindest mit sehr kurzen Haaren. Manche Männer wollen dieses Lock einfach nur aus Bequemlichkeit und es gibt auch die deren Entscheidung zu einer Glatze oder zum Kurzhaarschnitt kommt in dem Moment wenn auf dem Kopf wirklich nur noch wenige Haare geblieben sind. Egal aus welchem Grund Sie sich für einen Kurzhaarschnitt oder für eine Glatze entscheiden, wichtig ist die Vorbereitung und die Utensilien wie Haarschneider und/oder Rasierer.

Haarschneider zur Vorbereitung

Der erste Schritt ist ein elektrischer Haarschneider um das Haar kurz zu schneiden. Denn kurz geschnittene Haare sind viel einfach zu rasieren. Stellen Sie die Haarschneidemaschine oder den Bartschneider so eine, dass die Haare ca. 0,5cm – 1cm lang sind. Fahren Sie mit der Maschine gegen die Richtung Ihres Haarwuchses und schneiden Sie so den ganzen Kopf. Sollten Sie jetzt schon mit dem Ergebnis, also mit den kurzen Haaren zufrieden sein, dann einfach noch die Konturen etwas nachbessern und fertig ist die Kurzhaarfrisur. Sollten aber zu viele Kahle Stellen sichtbar sein, bleibt wohl nur och der Glatzenlook übrig.

Und jetzt der Nassrasierer

Am besten Sie machen Ihr Haar vor dem Rasieren weicher. Einfach für ein paar Minuten ein nasses Handtuch auf den Kopf legen.

Die Wahl der richtigen Pflegeprodukte ist durchaus wichtig. Nehmen Sie einen Rasierschaum der Irritationen vorbeugt und allgemein sanft zur Haut ist. Tragen sie eine großzügige Menge Rasierschaum oder Gel auf. Noch ein kurze Zeit ziehen lassen, dies hilft die Haut sanfter zu werden und die Klinge kann dadurch leichter gleiten. Nehmen Sie für die erste Rasur am Kopf eine frische Klinge.

Jetzt wählen sie ihren Rasierer und legen Sie die Klinge an den Kopf. Die Klinge ziehen Sie in die Richtung des Haarwuchses. Die Kopfhaut ist viel sensibler als die Haut im Gesicht und auch anfälliger für kleine Schnitte beim Rasieren. Achten sie darauf, nur ganz wenig Druck auf den Kopf auszuüben und achten Sie, vor allem auf Narben oder unebene Stellen. Wenn sie sich bei rasieren schneiden, kann ihre Kopfhaut stärker bluten, als andere Teile ihres Körpers. Es kann auch länger dauern, bis die Blutung wieder aufhört. In diesem Fall benutzen sie etwas Alkohol. Das reinigt den Schnitt und stoppt oder verringert die Blutung.

Lassen Sie sich Zeit für die Rasur, nicht nur beim ersten Mal, auch jedes Mal wenn Sie nachrasieren. Es lohnt sich wirklich, so vermeiden Sie ungewollte Verletzungen. Sie können immer ein zweites oder drittes Mal über die gleiche Stelle fahren. Um die Stoppelhaare und Rasierschaum von der Klinge zu entfernen, reinigen Sie ihren Rasierer zwischendurch immer wieder mit warmem Wasser. Wenn sie mit dem Rasieren fertig sind, spülen Sie vom Kopf den restlichen Rasierschaum mit den rasierten Haaren. Das kennen Sie direkt unter der Dusche machen oder mit Hilfe eines nasses Handtuchs. Anschließend sollten Sie eine milde Creme oder eine feuchtigkeits- spendende Lotion auftragen. Es eignet sich auch eine Rasierwasser oder andere Mittel welche Sie normalerweise nachdem rasieren benutzen.

 

Entschlackung für die Regeneration des Körpers

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Entschlackung ist für die Regeneration des Körpers wichtig. Im Laufe der Zeit sammeln sich durch verschiedene Faktoren wie zum Beispiel Umweltgifte oder falsche Ernährung diverse Schadstoffe im Körper an, die den Organismus belasten. Durch eine Fastenkur lassen sich jedoch viele Gesundheitsprobleme abschwächen oder heilen.

Planung für eine Fastenkur: der erste Schritt zur Regeneration

Wer sich für eine Fastenkur entschieden hat, muss diese bereits im Vorfeld gut planen und auch seine eigene Motivation überprüfen. Mit einer abgebrochenen Fastenkur ist nichts gewonnen.

Will man längere Zeit fasten, empfiehlt es sich, dafür Urlaub zu nehmen. Sei es, weil man sich in die erfahrenen Hände einer spezialisierten Fastenklinik begibt oder weil man beim Heilfasten zu Hause Ruhe und Entspannung braucht. Die für die Kur notwendigen Utensilien sollte man ebenfalls schon vor dem ersten Fastentag im Hause haben. Dazu gehören Hilfsmittel zur Darmentleerung, Utensilien für die tägliche Bürstenmassage des Körpers, Saftzentrifuge, Massageöl und die Lebensmittel für den Entlastungstag.

Der Entlastungstag: Der Entlastungstag soll den Körper darauf vorbereiten, dass nun eine Fastenperiode folgt, denn einen abrupten Ernährungswechsel würde er sonst eventuell mit Beschwerden quittieren. Am Enlastungstag werden bereits keine Genussmittel wie Kaffee, Zigaretten oder Schokolade mehr verzehrt. Lediglich leichte Kost wie Salate oder Obst ist erlaubt. Gut ist auch ein leichtes Reisgericht, denn Reis entwässert und spült dabei Schadstoffe aus.

Die Fastentage: Als Erstes steht die Darmentleerung auf dem Programm. Sie wird mit Hilfe von Glaubersalz durchgeführt, eine andere Alternative ist eine Darmspülung. Die Darmentleerung ist nicht nur zu Beginn des Fastens anzuraten, sondern auch während des Fastens etwa alle zwei Tage, denn während der Kur lösen sich im Körper viele Schlackestoffe, die abtransportiert werden müssen. Ansonsten gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, eine Heilfastenkur durchzuführen. Die bekannteste Methode ist die nach Otto Buchinger. In seinem Programm ist der Verzehr von Gemüsebrühe ohne Salz erlaubt, es darf auch pro Tag ein halber Liter Obst- oder Gemüsesaft getrunken werden, Kräutertees und Wasser ohne Beschränkung. Während der Kur kann es zu Frösteln kommen. Daher empfiehlt sich eine tägliche Trockenbürstenmassage, um den Blutkreislauf anzuregen. Da während des Fastens die Haut trocken werden kann, sollte sie sorgfältig mit Cremes oder Ölen behandelt werden. Fasten geht oft einher mit Zeit für sich selbst. Man sollte die Entspannung und das Fastenerlebnis genießen, indem man zum Beispiel Kneippkuren oder autogenes Training und andere Entspannungsübungen macht

Fastenbrechen: Das Fasten wird üblicherweise mit einem Apfel gebrochen, damit sich der Körper langsam wieder an Nahrung gewöhnen kann. Eine schnelle Umstellung würde er übelnehmen und mit Verdauungsproblemen und dem berühmten Jojo-Effekt reagieren.

Nach dem Heilfasten: Neubeginn für Körper und Seele

Mit dem Tag des Fastenbrechens hat man die Möglichkeit, den Körper neu zu programmieren, was die Nahrungsaufnahme betrifft. Da das Fasten für viele eine Zeit der Ruhe und auch der Besinnung auf das Innerste ist, während der man in seinen Körper hineinhorcht, fällt hinterher eine Ernährungsumstellung leichter. Und sie ist auch nötig, denn wer so weitermacht wie vorher, wird bald wieder Schadstoffe in seinem Körper ansammeln. Heilfasten ist ein Neubeginn für Körper und Seele. Der Körper kann auf gesunde und ausgewogene Ernährung umgestellt werden. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden durch Heilfasten gestärkt und auch die Energie steigt, da der Körper nicht mit der Verdauungsarbeit beschäftigt ist.

Die größten Beauty-Sünden erkennen und vermeiden

Es gibt viele Dinge im Alltag, die sich negativ auf unsere Schönheit wie z.B. das Hautbild auswirken. Doch viele von diesen Dingen können wir vermeiden und etwas Gutes für  unsere Schönheit tun.

Geschminkt ins Bett gehen

Wer kennt das nicht: Sie waren auf einer Party, hatten viel Spaß, kommen spät nach Hause und haben überhaupt keine Lust, noch Zeit mit Abschminken und Zähneputzen im Bad zu verbringen. Einfach ab ins Bett und ausschlafen, den Rest holen Sie morgen nach. Ihrer Haut gefällt diese Nachlässigkeit ganz und gar nicht, denn sie braucht Luft zum Atmen. Vor allem nachts hätten die Zellen Zeit frische Luft Nachzutanken sowie Zeit und Ruhe, um sich zu erholen. Hier gibt es einen kleinen Trick, wenn Sie es Mal wirklich nicht ins Bad schaffen. Halten Sie für solche Notfälle Reinigungstücher in Ihrem Nachtisch bereit. Das spart Ihnen Zeit und verschafft auch Ihrer Haut eine angenehme Nacht.

Pickel falsch ausdrücken

Wenn Sie einen Pickel ausdrücken, dann gibt es Einiges dabei zu beachten, um nicht mit einem noch Größeren und Hässlicheren bestraft zu werden. Berühren Sie den Pickel nicht mit Ihren bloßen Fingern, sondern verwenden Sie ein Kosmetiktuch dafür. Wenn nichts rauskommt, dann drücken Sie nicht weiter, sondern lassen Sie es für dieses Mal gut sein. Sollten sie aber erfolgreich gewesen sein, dann betupfen Sie den Pickel mit einer Pickelcreme. Auf keinen Fall eine Zahnpasta zum Kühlen verwenden, denn das kann zu Entzündungen führen.

Rauchen

Kein Raucher hört es gern, aber es stimmt. Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Aussehen. Da hilft es auch nichts, wenn man zu einer leichten Marke greift. Rauchen fördert die Hautalterung und verringert Elastizität und Geschmeidigkeit der Haut. Gelbe Zähne und Finger sind eine weitere hässliche Nebenerscheinung.

Tägliches Peeling

Ein Peeling einmal pro Woche fördert die Durchblutung der Haut und befreit Sie von unnötigen abgestorbenen Partikeln. Wenn Sie Ihre Haut aber täglich peelen, dann schaden Sie ihr, da der natürliche Schutzmantel ebenfalls mit weggerubbelt wird.

Was Männer beim Rasieren beachten sollten

rasurNicht nur Frauen mögen ihren Körper größtenteils haarfrei, auch Männer wollen eine glatte Haut. Die tägliche oder zumindest regelmäßige Rasur gehört daher auch für die meisten Männer zu ihrer Körperpflege dazu. Doch wer sich seine Barthaare jeden Tag mit dem Rasierer entfernt, der kann seine empfindliche Gesichtshaut erheblich schädigen. Kleine Schnittverletzungen oder eingewachsene Barthaare können ziemlich schmerzhaft sein. Bei einer Haarwurzelentzündung sollte sogar ein Facharzt aufgesucht werden.

Wer an Akne leidet, hat es bei der Rasur besonders schwer. Experten empfehlen hier eine etwas schonendere Trockenrasur, auch wenn diese nicht ganz so gründlich wie eine Nassrasur ist. Zudem sollten Betroffene die Akne von einem Hautarzt behandeln lassen. Wenn die Haut nach der Rasur brennt und gerötet ist, empfiehlt es sich, einige Tage zu warten, bevor die Klinge wieder gezückt wird. Klingen die Symptome auch nach längerer Zeit nicht ab oder bilden sich sogar eitrige Krusten, sollte auch hier ein Facharzt aufgesucht werden, da es sich möglicherweise um eine bakterielle Entzündung handeln könnte.

Nassrasur

Neben den genannten Aspekten, gibt es noch weitere Tipps, die bei der Rasur beachtet werden können. So sollte bei der Nassrasur immer warmes Wasser verwendet werden. Das ist nicht nur angenehmer, sondern öffnet auch die Poren und macht die Barthaare elastischer, was den Zugang für die Rasierklinge vereinfacht. Besonders empfehlenswert ist daher die Rasur nach dem Duschen. Um das Eindringen von Schmutz und Keimen zu verhindern, empfiehlt sich eine gründliche Hautreinigung mit desinfizierenden Stoffen.

Rasiercreme, -seife oder -gel helfen das Barthaar aufzuweichen und die Gleitfähigkeit der Klinge zu erhöhen. Die meisten Produkte enthalten zudem hautpflegende und feuchtigkeitsspendende Stoffe. Bspw. verbessert Glyzerin den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und Calcium sorgt dafür, dass die Hornschicht der Haut aufgebaut wird.

Die richtige Technik

Langsames Rasieren und kurze, in Wuchsrichtung der Haare verlaufende Züge mit der Rasierklinge sind am besten. Wichtig ist, dass die Klinge dabei nicht zu fest aufgedrückt und immer wieder mit heißem Wasser abgespühlt wird. Außerdem kann nur eine wirklich scharfe Klinge gründlich alle Haare entfernen, deshalb sollte sie regelmäßig ausgetauscht werden. Nach der Rasur sollte die Haut noch einmal ordentlich gepflegt werden. Wer fettige Haut hat, dem sind fettfreie Cremes zu empfehlen. Bei trockener und empfindlicher Haut ist ein mildes Aftershave-Balsam die beste Wahl. Alkoholische Lösungen sind dagegen bei empfindlicher Haut eher nicht empfehlenswert. Um die empfindliche Gesichtshaut auch beim regelmäßigen Rasieren zu schonen, sollte man(n) also gewisse Tipps beherzigen.