Die größten Beauty-Sünden erkennen und vermeiden

Es gibt viele Dinge im Alltag, die sich negativ auf unsere Schönheit wie z.B. das Hautbild auswirken. Doch viele von diesen Dingen können wir vermeiden und etwas Gutes für  unsere Schönheit tun.

Geschminkt ins Bett gehen

Wer kennt das nicht: Sie waren auf einer Party, hatten viel Spaß, kommen spät nach Hause und haben überhaupt keine Lust, noch Zeit mit Abschminken und Zähneputzen im Bad zu verbringen. Einfach ab ins Bett und ausschlafen, den Rest holen Sie morgen nach. Ihrer Haut gefällt diese Nachlässigkeit ganz und gar nicht, denn sie braucht Luft zum Atmen. Vor allem nachts hätten die Zellen Zeit frische Luft Nachzutanken sowie Zeit und Ruhe, um sich zu erholen. Hier gibt es einen kleinen Trick, wenn Sie es Mal wirklich nicht ins Bad schaffen. Halten Sie für solche Notfälle Reinigungstücher in Ihrem Nachtisch bereit. Das spart Ihnen Zeit und verschafft auch Ihrer Haut eine angenehme Nacht.

Pickel falsch ausdrücken

Wenn Sie einen Pickel ausdrücken, dann gibt es Einiges dabei zu beachten, um nicht mit einem noch Größeren und Hässlicheren bestraft zu werden. Berühren Sie den Pickel nicht mit Ihren bloßen Fingern, sondern verwenden Sie ein Kosmetiktuch dafür. Wenn nichts rauskommt, dann drücken Sie nicht weiter, sondern lassen Sie es für dieses Mal gut sein. Sollten sie aber erfolgreich gewesen sein, dann betupfen Sie den Pickel mit einer Pickelcreme. Auf keinen Fall eine Zahnpasta zum Kühlen verwenden, denn das kann zu Entzündungen führen.

Rauchen

Kein Raucher hört es gern, aber es stimmt. Rauchen schadet nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem Aussehen. Da hilft es auch nichts, wenn man zu einer leichten Marke greift. Rauchen fördert die Hautalterung und verringert Elastizität und Geschmeidigkeit der Haut. Gelbe Zähne und Finger sind eine weitere hässliche Nebenerscheinung.

Tägliches Peeling

Ein Peeling einmal pro Woche fördert die Durchblutung der Haut und befreit Sie von unnötigen abgestorbenen Partikeln. Wenn Sie Ihre Haut aber täglich peelen, dann schaden Sie ihr, da der natürliche Schutzmantel ebenfalls mit weggerubbelt wird.

Was Männer beim Rasieren beachten sollten

rasurNicht nur Frauen mögen ihren Körper größtenteils haarfrei, auch Männer wollen eine glatte Haut. Die tägliche oder zumindest regelmäßige Rasur gehört daher auch für die meisten Männer zu ihrer Körperpflege dazu. Doch wer sich seine Barthaare jeden Tag mit dem Rasierer entfernt, der kann seine empfindliche Gesichtshaut erheblich schädigen. Kleine Schnittverletzungen oder eingewachsene Barthaare können ziemlich schmerzhaft sein. Bei einer Haarwurzelentzündung sollte sogar ein Facharzt aufgesucht werden.

Wer an Akne leidet, hat es bei der Rasur besonders schwer. Experten empfehlen hier eine etwas schonendere Trockenrasur, auch wenn diese nicht ganz so gründlich wie eine Nassrasur ist. Zudem sollten Betroffene die Akne von einem Hautarzt behandeln lassen. Wenn die Haut nach der Rasur brennt und gerötet ist, empfiehlt es sich, einige Tage zu warten, bevor die Klinge wieder gezückt wird. Klingen die Symptome auch nach längerer Zeit nicht ab oder bilden sich sogar eitrige Krusten, sollte auch hier ein Facharzt aufgesucht werden, da es sich möglicherweise um eine bakterielle Entzündung handeln könnte.

Nassrasur

Neben den genannten Aspekten, gibt es noch weitere Tipps, die bei der Rasur beachtet werden können. So sollte bei der Nassrasur immer warmes Wasser verwendet werden. Das ist nicht nur angenehmer, sondern öffnet auch die Poren und macht die Barthaare elastischer, was den Zugang für die Rasierklinge vereinfacht. Besonders empfehlenswert ist daher die Rasur nach dem Duschen. Um das Eindringen von Schmutz und Keimen zu verhindern, empfiehlt sich eine gründliche Hautreinigung mit desinfizierenden Stoffen.

Rasiercreme, -seife oder -gel helfen das Barthaar aufzuweichen und die Gleitfähigkeit der Klinge zu erhöhen. Die meisten Produkte enthalten zudem hautpflegende und feuchtigkeitsspendende Stoffe. Bspw. verbessert Glyzerin den Feuchtigkeitsgehalt der Haut und Calcium sorgt dafür, dass die Hornschicht der Haut aufgebaut wird.

Die richtige Technik

Langsames Rasieren und kurze, in Wuchsrichtung der Haare verlaufende Züge mit der Rasierklinge sind am besten. Wichtig ist, dass die Klinge dabei nicht zu fest aufgedrückt und immer wieder mit heißem Wasser abgespühlt wird. Außerdem kann nur eine wirklich scharfe Klinge gründlich alle Haare entfernen, deshalb sollte sie regelmäßig ausgetauscht werden. Nach der Rasur sollte die Haut noch einmal ordentlich gepflegt werden. Wer fettige Haut hat, dem sind fettfreie Cremes zu empfehlen. Bei trockener und empfindlicher Haut ist ein mildes Aftershave-Balsam die beste Wahl. Alkoholische Lösungen sind dagegen bei empfindlicher Haut eher nicht empfehlenswert. Um die empfindliche Gesichtshaut auch beim regelmäßigen Rasieren zu schonen, sollte man(n) also gewisse Tipps beherzigen.